Fortsetzung von 2/8 -
In dieser Etappe wird es tierisch wild. Neben viel Schönem sind wir aber nicht vor erneutem Ärger gefeit.
reisen
Reisen ist unsere gemeinsame Leidenschaft – Reiners und meine. Wobei «Reisen» bei uns ziemlich unterschiedlich aussehen kann: mal wochenlang mit dem Mietauto durch den amerikanischen Westen, mal ein paar Tage am Strand, mal eine Stadt, die wir schon immer sehen wollten. Was uns antreibt, ist die Neugier – auf Menschen, Landschaften, Essen und die kleinen Dinge, die man nur bemerkt, wenn man wirklich hinschaut.
Fortsetzung von 1/8 -
Ein Auto, das nervt, viel Sand und eine herrliche Aussicht erwarten uns in dieser Etappe.
Am Plan, einen Roatrip in die Four Corners Staaten Colorado, New Mexico, Arizona und Utah plus Texas zu unternehmen, wurde kräftig gerüttelt.
Das Pfingstwochenende stand vor der Tür. Das Wetter versprach prächtig zu werden. Was gab es da Besseres als einen Ausflug zu unternehmen?
In der letzten Etappe trafen wir auf bettelnde Esel, besuchten eine Geisterstadt, sahen einen Garten voller Flaschen und beendeten die lange Reise in Santa Barbara.
In dieser Etappe unternahmen wir einen Abstecher in die atemberaubenden Landschaften von Utah, bestaunten den Grand Canyon von einer anderen Seite und trafen auf eine Menge wilder Tiere in freier und nicht so freier Wildbahn.
Wir hatten Schwierigkeiten in unsere Unterkunft zu gelangen, bestaunten rote Felsen und atmeten die Luft einer tausendjährigen Geschichte ein. Am Schluss der Etappe standen wir bei einem der grössten Naturwunder der Welt.
Wir erreichten die Route 66, sahen alte Tankstellen, Pfeile, Graffitis, Ruinen, machten Abstecher in ein schlechtes Land, zu Feuer und Eis und staunten ab einem Wald voll von versteinerten Bäumen. Zum Schluss suchten wir einen Wasserfall.
Eine letzte Border Control, Abschied von den weissen Dünen und ein Vogelparadies ohne Vögel prägten die Tage, bis wir in der grössten Stadt New Mexicos ankamen, wo extreme Waldbrandgefahr herrschte. Es folgten Schlangen, Petroglyphen, Fische und Blumen.
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amerika
Die Weite, die Landschaften, die Menschen – Amerika hat uns von Anfang an gepackt und lässt uns nicht los. Wer dort unterwegs ist, wird früher oder später in ein Gespräch verwickelt: unverbindlich, aber herzlich. Genau so, wie wir es mögen.
europa
Manchmal muss man gar nicht weit reisen, um Besonderes zu entdecken. Das Essen in Andalusien oder Italien, die schottischen Highlands, Städte wie Hamburg oder Berlin – Europa hat mehr zu bieten, als man in einem Reiseleben abarbeiten könnte.
afrika
Wird man heute einen Löwen sehen? Ein Nashorn entdecken? Diese Spannung begleitet jeden Tag auf Safari – und irgendwie lässt sie einen nicht mehr los. Afrika fasziniert uns aber nicht nur wegen der Tiere, sondern auch wegen seiner Menschen und Kulturen.
asien
Für mich war Asien immer Exotik pur. Als Reiner und ich zum ersten Mal nach Thailand reisten, bestätigte sich sofort, was ich gehofft hatte: Das Essen ist schlicht unschlagbar. Hongkong faszinierte uns so sehr, dass wir ein zweites Mal hinfuhren – und gleich zwei Wochen blieben. Dieser Mix aus Tradition und Moderne, Stadt, Strand und den Landschaften der New Territories hat uns verzaubert.
ausflüge
Nicht jedes Erlebnis braucht einen Koffer. Hier kommen all jene Unternehmungen zusammen, die man kaum eine Reise nennen würde – ein Zoobesuch, ein Tag auf dem See, ein Ausflug in die Berge. Klein, aber nicht unwichtig.