In dieser Etappe erwarteten uns herrliche Landschaften, die Nationalblume Arizonas, eine Kirche, viel Natur, eine wilde Schiesserei und eine Mondfinsternis. Zum Schluss fragten wir uns: Hat es geschneit?
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Reisen ist unsere gemeinsame Leidenschaft – Reiners und meine. Wobei «Reisen» bei uns ziemlich unterschiedlich aussehen kann: mal wochenlang mit dem Mietauto durch den amerikanischen Westen, mal ein paar Tage am Strand, mal eine Stadt, die wir schon immer sehen wollten. Was uns antreibt, ist die Neugier – auf Menschen, Landschaften, Essen und die kleinen Dinge, die man nur bemerkt, wenn man wirklich hinschaut.
Wir verbrachten einen wundervollen Tag im Park mit Palmen, Seen und einem durchlöcherten Felsen, wandelten auf den Spuren von Frank Lloyd Wright und Dale Chihuly und besuchten eine Geisterstadt am Fuss der Superstition Mountains. Das Highlight dieser Etappe war der Besuch des Arizona-Sonora Desert Museums in Tucson.
Wir besuchten Seepferdchen und anderes Meeresgetier, flanierten durch Altstadt, verbrachten einen Tag im wundervollen Balboa Park und zum Abschied gab es noch ein bisschen Sightseeing, bevor wir San Diego Richtung Scottsdale / Phoenix verliessen. Auf dem Weg gab es Kakteen, soweit das Auge reichte.
Wir starteten mit Kunst von einem Schweizer Künstler, es folgten Joshua Trees und ein Sternenhimmel. Danach trafen wir auf Urzeitgestalten in Form von Metallskulpturen und beendeten die Etappe in Downtown San Diego.
Das Tal des Todes mit spektakulären Aussichten, herrlichen Dünen und einem engen Canyon, eine unbefestigte Strasse durch bizarre Landschaften, Sonnenuntergang und Sterne und eine zweite Chance für Las Vegas, das waren die guten Erlebnisse in dieser Etappe, aber es gab auch schlechte Nachrichten...
Auf der Suche nach den California Poppies, gigantisch grosse Bäume, die andere Seite der Sierra Nevada und früh morgens beim Mount Whitney, das geschah in der zweiten Etappe unseres USA-Roadtrips.
Es war Anfang 2020, als ein heimtückisches Virus die Erde heimsuchte. Im Frühling desselben Jahres tauchten nur noch einzelne Fälle in den Statistiken auf, wir hatten das Virus besiegt. Das war der Zeitpunkt, um für 2021 eine zweimonatige Reise in die USA zu buchen.
Im September 2021 besuchten wir das erste Mal Madrid. Anschliessend fuhren wir mit dem Zug nach Andalusien. Hier mein Reisebericht:
Der Basler "Zolli", wie er von den Einheimischen genannt wird, ist der grösste und älteste Zoo der Schweiz.
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amerika
Die Weite, die Landschaften, die Menschen – Amerika hat uns von Anfang an gepackt und lässt uns nicht los. Wer dort unterwegs ist, wird früher oder später in ein Gespräch verwickelt: unverbindlich, aber herzlich. Genau so, wie wir es mögen.
europa
Manchmal muss man gar nicht weit reisen, um Besonderes zu entdecken. Das Essen in Andalusien oder Italien, die schottischen Highlands, Städte wie Hamburg oder Berlin – Europa hat mehr zu bieten, als man in einem Reiseleben abarbeiten könnte.
afrika
Wird man heute einen Löwen sehen? Ein Nashorn entdecken? Diese Spannung begleitet jeden Tag auf Safari – und irgendwie lässt sie einen nicht mehr los. Afrika fasziniert uns aber nicht nur wegen der Tiere, sondern auch wegen seiner Menschen und Kulturen.
asien
Für mich war Asien immer Exotik pur. Als Reiner und ich zum ersten Mal nach Thailand reisten, bestätigte sich sofort, was ich gehofft hatte: Das Essen ist schlicht unschlagbar. Hongkong faszinierte uns so sehr, dass wir ein zweites Mal hinfuhren – und gleich zwei Wochen blieben. Dieser Mix aus Tradition und Moderne, Stadt, Strand und den Landschaften der New Territories hat uns verzaubert.
ausflüge
Nicht jedes Erlebnis braucht einen Koffer. Hier kommen all jene Unternehmungen zusammen, die man kaum eine Reise nennen würde – ein Zoobesuch, ein Tag auf dem See, ein Ausflug in die Berge. Klein, aber nicht unwichtig.