USA 2022 - 06 scottsdale - tucson

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Wir verbrachten einen wundervollen Tag im Park mit Palmen, Seen und einem durchlöcherten Felsen, wandelten auf den Spuren von Frank Lloyd Wright und Dale Chihuly und besuchten eine Geisterstadt am Fuss der Superstition Mountains. Das Highlight dieser Etappe war der Besuch des Arizona-Sonora Desert Museums in Tucson. 

Am Morgen suchten wir den Frühstücksraum. Die Tür zum Restaurant zur Strasse hin war verschlossen. Seltsam. Kurzentschlossen schnappten wir das Auto und fuhren zu Jim's Coney Island Cafe. Hier war die Zeit in den Fünfziger-Jahren stehen geblieben. Die Bezüge der Bänke hatten schon ziemlich gelitten, aber der Kellner war äusserst charmant und das Essen sehr gut.

pool time

Wieder zurück beim Hotel kamen wir im Innenhof am Eingang des Restaurants vorbei. Aha, hier wäre es also reingegangen. Wir zogen uns um, cremten uns ein und enterten eine der fünf Loungebereiche am Pool. Heute taten wir mal nichts. Einfach ein bisschen faulenzen, plantschen und hin und wieder in den heissen Whirlpool sitzen war angesagt. Wie gut das tat - das fühlte sich an wie Ferien.

Eine ältere Frau mit einem Mädchen in Talar und einem Academic Cap auf dem Kopf kamen aus einem der Zimmer. Vermutlich waren sie auf dem Weg zur Graduation Ceremony. Wir fuhren zu Los Sombreros, einem Mexikaner nicht weit vom Hotel entfernt. Weil wir keine Reservierung hatten, mussten wir etwas auf einen Tisch warten. Das waren wir inzwischen schon gewohnt und machte uns nichts aus. Die Bedienung wirkte grantig, war aber äusserst aufmerksam und sehr effizient. Das Essen schmeckte hervorragend und so ging ein ereignisloser, aber nichtsdestotrotz wunderschöner Tag zu Ende.

das loch im stein und die fischer am teich

Jetzt, wo wir wussten, wo es Frühstück gab, traten wir ins Restaurant. Keine Menschenseele war drin, die Stühle standen auf den Tischen. Wir machten kehrt, denn nochmals Essen aus der Tüte kam nicht in die Tüte. Und so frühstückten wir wieder im Diner, den wir gestern entdeckt hatten.

Kurz nach neun Uhr waren wir beim Hole-in-the-Rock im Papago Park. Das ist eine Reihe von Öffnungen in einem kleinen Hügel aus Sandstein. Die Position des Sonnenlichtes, das durch die Öffnung schien, hatten die Hohokam, frühere Bewohner der Region, dazu benutzt, um die Jahreszeiten zu markieren.

Dass die Formation eine beliebte Attraktion im Park war, merkten wir daran, dass bei der Hauptkammer in der Nähe des Gipfels schon einige Personen herumwuselten. Der Weg dahin führte um den Felsen herum zur Hinterseite, von wo der Hügel einfach zu erklimmen war. Kurz vor dem Ziel waren mir dann zu viele Leute beim Felsloch, deshalb ging ich zurück zu Reiner, der an einem schattigen Platz gewartet hatte.

Wir setzten uns eine Weile an einen See, schauten den Anglern zu, beobachteten die verschiedensten Vögel und gingen abwechslungsweise auf kleinere Fotosafaris. Es war sehr idyllisch und ruhig. Ausser den paar Anglern war noch keine Menschenseele vor Ort. Eine Gans hatte wohl das Gefühl, dass wir etwas zu Essen dabeihatten und watschelte gemächlich auf uns zu. Sie schaute erst mich an, ging zu Reiner und als auch er ihr nichts anbot, dackelte sie wieder davon.

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